Gratwanderung über dem Glarner Haupttal
Oberhalb von Glarus schreiten wir auf einem reizvollen Rücken eine Reihe von kleinen Gipfeln ab

- Schwierigkeit
- Alpinwandern (T4)
Wanderzeit
- 6,5 Std.
Distanz
- 13,4 km
Aufstieg
- 1’320 hm
Abstieg
- 1’320 hm
Gruppe
- max. 4 Personen
Von Ennenda schwebt die Aeugstenbahn-Gondel zum Bärenboden, einem beliebten Ausflugsziel der Glarner Lokalbevölkerung. Ebenso gerne - allerdings eher im Sommer - spazieren diese dann zu den Fessis-Seeli für ein erfrischendes Bad (vorausgesetzt, es hat genug Wasser). Wir treffen wohl eher auf Schneereste und somit ist der Kreis der Badewilligen eher klein.
Nach 1000 Metern Aufstieg erreichen wir den Gufelstock, der uns eine umfassende Rundumsicht ermöglicht und auch den Blick auf den kommenden Routenverlauf. In stetigem Auf und Ab sehen wir vor uns den Höch, den Chli Höch, den Heustock und das Schwarzstöckli. An einer Stelle ist der Weg etwas eng, weshalb die Tour auch als Alpinwanderweg mit der Bewertung T4 angegeben ist.
Vom Rotärd (die Erde ist dort wirklich sehr rot) steigen wir knapp 800 Meter ab, zurück zum Bärenboden und der Gondelbahn. Das ist eine lange Tour, die aber nicht nur deswegen in Erinnerung bleiben wird.









