
Durch die Greina-Hochebene
Wo einst ein Stausee geplant war, liegt heute ein Wanderparadies. Die Greina ist eine etwa sechs Kilometer lange Hochebene, rund 2200 Meter über dem Meer.

Hast du Lust auf raschelndes Laub, klare Luft, Sonne über dem Nebelmeer, aber keine Zeit zum Planen? Dann bist du bei mir genau richtig.
Wanderleiter mit eidgenössischem Fachausweis
Fixe Termine im Herbst 2026
Drei Wandertermine für alle, die sich einer kleinen Gruppe anschliessen möchten.
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Diese Touren kannst du zu deinem Wunschtermin anfragen – für dich allein, mit Freunden oder mit der Familie. Ist etwas für dich dabei?

Wo einst ein Stausee geplant war, liegt heute ein Wanderparadies. Die Greina ist eine etwa sechs Kilometer lange Hochebene, rund 2200 Meter über dem Meer.

Hier spürst du den Süden: zwei Tage auf dem Grenzkamm zu Italien bis zum Monte Boglia hoch über Lugano und dann durch Kastanienwälder zum Monte Brè.

Als Wanderleiter bin ich mit meinen Gästen meistens in der Zentral- und Ostschweiz unterwegs, ab und zu auch in Italien und Österreich.
Eine gute Wanderung bedeutet für mich mehr, als ans Ziel zu kommen: Wir nehmen die Landschaft wahr, lesen das Wetter, beobachten Tiere. Weil das Naturerlebnis im Vordergrund steht, halte ich meine Gruppen bewusst klein.
Gemütlich oder sportlich, Gipfel oder Bergsee: Sag mir, wie du gerne wanderst. Ich mache dir ein persönliches Angebot.
Plane meine WanderungBei Regen oder Sturm verschiebe ich die Tour oder passe die Route an – Sicherheit geht immer vor.
Meist 4 bis 8 Personen, je nach Schwierigkeit der Tour. Planst du eine privat geführte Wanderung oder einen Firmenanlass? Dann legen wir die Gruppengrösse zusammen fest.
Beide sind in der Schweiz staatlich anerkannte Berufe mit eidgenössischem Fachausweis, haben aber unterschiedliche Einsatzgebiete. Als Wanderleiter führe ich dich auf Wander- und Bergwanderwegen, im Winter auch auf Schneeschuhtouren. Dank einer Zusatzausbildung darf ich auch Alpinwanderungen bis zur Schwierigkeit T4 leiten. Bergführer sind für das Hochgebirge ausgebildet: Gletscher, Klettertouren, Klettersteige, Skitouren und anspruchsvolle Alpinrouten ab T5.
Die Abkürzungen stammen aus der Wanderskala des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) und zeigen, wie anspruchsvoll eine Route ist. T1 (Wandern): gut ausgebaute, gelb markierte Wanderwege ohne besondere Anforderungen. T2 (Bergwandern): weiss-rot-weiss markierte, teilweise steile Wege, Trittsicherheit und gute Wanderschuhe sind nötig. T3 (anspruchsvolles Bergwandern): einzelne ausgesetzte Stellen, teils mit Seilen oder Ketten gesichert, Schwindelfreiheit ist gefragt. T4 (Alpinwandern): weiss-blau-weiss markiert, der Weg ist nicht immer sichtbar, manchmal braucht es die Hände.
Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Farben, ihre eigenen Wege und ihren eigenen Rhythmus.